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Ein rundes, goldenes Brötchen schwebt zwischen illustrierten weißen Wolken auf blauem Hintergrund. Der Text lautet "AUF WOLKE PINZE." und "BACK-KUNST SEIT 1970." und zelebriert Bäckerei-Tradition mit einem Hauch von Laune.

Ströck Traumpinzen

Unser Meisterstück aus Hefeteig mit den drei Einschnitten und dem schönen Eiglanz.

Nicht nur zu Ostern sind unsere köstlich feinporigen, saftigen und flaumigen Ströck-Butterpinzen ein wahrer Genuss. Ob groß oder klein, sie passen ideal zur Jause oder zum gemütlichen Nachmittagskaffee! Mit viel Butter und gutem Ei sind sie natürlich nicht zu süß, denn sie sollen nicht nur mit Butter und Marmelade, sondern auch mit Schinken und Kren schmecken.

Unsere Butterpinzen sind ab sofort in allen Filialen erhältlich! 

Köstlich wie zu Kaisers Zeiten

Die Pinze verdanken wir noch der alten Monarchie: Sie stammt ursprünglich aus dem Friaul, der Gegend um Triest, und kam noch zu Kaisers Zeiten über Slowenien und die Steiermark nach Wien. Ihre typische Form verdankt sie drei Scherenschnitten und soll an den Schwamm erinnern, der Jesus von einem römischen Soldaten gereicht wird. Wir backen sie groß und klein – und damit passend zu jedem Anlass und für jeden Appetit.

Nahaufnahme von zwei Händen, die einen fluffigen, goldbraunen Brotlaib auseinanderziehen und sein weiches und luftiges Inneres enthüllen. Die Hände einer Person, die frisch gebackene goldbraune Brötchen von einem mit Pergamentpapier ausgelegten Backblech auf einer hölzernen Oberfläche anordnet oder aufhebt.

Eine richtig gute Pinze braucht viel Zeit und Liebe – dann aber wird sie so flaumig und resch wie eine gebackene Wolke! 

Eine Nahaufnahme eines goldbraunen, frisch gebackenen Brötchens mit gespaltener Oberseite, das auf Pergamentpapier liegt. Das Brot hat eine leicht glänzende Kruste und eine luftige Textur. Eine Person schneidet mit einer Schere in eine runde, gelbe Teigkugel auf einem Backblech, im Hintergrund sind mehrere andere Teigkugeln zu sehen, die Brot oder Gebäck vorbereiten.