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Ein runder Laib goldbraunes Brot mit einem Kreuzmuster, ein kleinerer ähnlicher Laib, drei Scheiben Brot, eine Schale mit Butter und eine Schale mit roter Marmelade, die auf einem Holzbrett mit einer Stoffserviette angeordnet sind.

Die Pinze sei mit euch

Charakteristisch für unser traditionelles Meisterstück aus Hefeteig sind die drei Einschnitte mit der Schere und der schöne Eiglanz.

Innen sind unsere Pinzen schön kompakt und feinporig, und dabei noch besonders saftig und flaumig.

Nicht nur zu Ostern sind unsere köstlich, flaumigen Ströck-Pinzen ein wahrer Genuss. Ob groß oder klein, sie passen ideal zur Jause oder zum gemütlichen Nachmittagskaffee!

Mit viel Butter und gutem Ei ist sie natürlich nicht zu süß, denn sie soll nicht nur mit Butter und Marmelade, sondern auch Schinken und Kren schmecken. Ob groß oder klein, sie passen ideal zur Jause oder zum gemütlichen Nachmittagskaffee!

Nahaufnahme von zwei Händen, die einen fluffigen, goldbraunen Brotlaib auseinanderziehen und sein weiches und luftiges Inneres enthüllen. Die Hände einer Person, die frisch gebackene goldbraune Brötchen von einem mit Pergamentpapier ausgelegten Backblech auf einer hölzernen Oberfläche anordnet oder aufhebt.

Eine richtig gute Osterpinze braucht viel Zeit und Liebe – dann aber wird sie so flaumig und resch wie eine gebackene Wolke! 

Eine Nahaufnahme eines goldbraunen, frisch gebackenen Brötchens mit gespaltener Oberseite, das auf Pergamentpapier liegt. Das Brot hat eine leicht glänzende Kruste und eine luftige Textur. Eine Person schneidet mit einer Schere in eine runde, gelbe Teigkugel auf einem Backblech, im Hintergrund sind mehrere andere Teigkugeln zu sehen, die Brot oder Gebäck vorbereiten.

Köstlich wie zu Kaisers Zeiten

Die Pinze verdanken wir noch der alten Monarchie: Sie stammt ursprünglich aus dem Friaul, der Gegend um Triest, und kam noch zu Kaisers Zeiten über Slowenien und die Steiermark nach Wien. Ihre typische Form verdankt sie drei Scherenschnitten und soll an den Schwamm erinnern, der Jesus von einem römischen Soldaten gereicht wird. Wir backen sie groß und klein – und damit passend zu jedem Anlass und für jeden Appetit.

Ostern bei Ströck

Die Pinze ist nur eine von vielen Osterspezialitäten bei Ströck. Wir haben einen Blick in die Backstube geworfen und unseren geschäftigen Meisterbäckern beim Zöpfeflechten und Backen zugesehen.

OSTER-COLOMBA

Diese italienische Osterspezialität wird traditionell an Freunde, Verwandte und Bekannte verschenkt und ist das österliche Pendant zum Panettone. Unsere Colomba, ital. für Taube,
besteht aus besonders zartem, saftigem Sauerteig-Briocheteig und ist mit Haselnussmakronenmasse und Mandeln bedeckt.

Auf einem mit Pergament ausgelegten Backblech liegen mehrere goldene, kuppelförmige Brioche-Brötchen mit knusprigen Oberseiten; ein Brötchen in der Mitte ist aufgerissen und zeigt sein weiches, luftiges und fluffiges Inneres.

VON HAND GEFLOCHTEN

Der Kranz ist in vielen Kulturen ein beliebtes Ostersymbol und soll an die Dornenkrone Jesu erinnern. Ganz abgesehen von jeglicher religiöserSymbolik schmeckt so ein Hefekranz aber einfach fantastisch. Bei Ströck werden die Kränze ganz liebevoll von Hand geflochten, mit Ei eingestrichen und mit Zuckerbestreut. Und weil das Ei ein wunderbares Symbol
für den Neuanfang ist, legen wir noch ein Osterei oben drauf.


SO SÜSS UND ZART

Hasen sind ja bekannt dafür, sich um möglichst viel Nachwuchs zu bemühen – kein Wunder also, dass sie schon seit Urzeiten ein beliebtes Fruchtbarkeitssymbol sind. Der Osterhase,
der Kindern Eier bringt, taucht allerdings erstmals in Deutschland im 15. Jahrhundert auf, mit deutschen Auswanderern erreichte er irgendwann die USA und eroberte dann die Welt. Wir backen unsere Osterhasen aus flaumigem Briocheteig und formen sie in liebevoller Handarbeit, damit jeder so gut aussieht, wie er schmeckt.