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Verschiedene Kekse, einige mit Puderzucker und Marmeladenkern, sind auf einem Tablett, in einer Schachtel und auf Pergamentpapier angeordnet. Auch Ausstechformen, Marmelade, geschmolzene Schokolade und andere Leckereien sind zu sehen.

Es werde Keks!

Jetzt kommt sie wieder, die schönste Zeit im Jahr, wenn wir uns ganz ohne schlechtes Gewissen an den Herrlichkeiten unserer österreichischen Kekstradition gütlich tun dürfen.

Hier steht, warum die Kekse von Ströck so besonders gut sind.

FOTOS STRÖCK & ILLUSTRATIONEN OLGA KAWACINSKA

Infografik mit Zutaten für Linzer Kekse: ein Bündel roter Johannisbeeren, ein hölzerner Mehlsack und ein Butterblock mit einem Messer, daneben ein Linzer Keks mit Puderzucker und roter Marmelade in der Mitte. Deutscher Text beschreibt jede Zutat. In der Mitte befinden sich zwei Kokosmakronen. Um sie herum sind Abbildungen einer Kokosnuss, eines Eies und eines Honigglases mit deutschem Text, der jede Zutat auf rosa Hintergrund beschreibt.Zwei halbmondförmige, mit Puderzucker bestäubte Vanillekekse sind auf einem beigen Hintergrund abgebildet. Neben dem deutschen Text sind Abbildungen von Vanilleschoten, einer Schale mit Walnüssen und einem Löffel mit Puderzucker enthalten. Ein Diagramm eines österreichischen Husarenkrapferls mit Marillenmarmelade, umgeben von beschrifteten Abbildungen von Marillen, Haselnüssen und Zucker, jeweils mit beschreibendem deutschen Text, der ihre Bedeutung für das Rezept erläutert.