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Drei lächelnde Bäcker in weißen T-Shirts und Papierhüten der Marke Ströck Brot formen auf einem mit Mehl bestäubten Holztisch in einer Bäckerei Brötchen aus Brotteig.

Die Gebäcker

Hinter den Kulissen

Fotos: Lukas Lorenz

Sehr viele Hände sind nötig, damit jeden Tag in der Früh alle Ströck-Filialen nach frisch gebackenen Semmerln, Salzstangerln, Mohnstriezerln und Kipferln duften. Wir haben einigen von ihnen in der Backstube auf die Finger geschaut.

Ein eigenes Team ist bei Ströck zuständig fürs Gebäck. Die meisten sind Frühaufsteher: Gegen acht ist die Arbeit meist schon getan.

Über 30.000 Semmeln fertigen sie jeden Morgen – all die anderen Klein- und Feingebäcke noch gar nicht mitgerechnet.

Die Hände einer Person ordnen frisch gebackene goldene Brötchen auf einem Tablett in einer Bäckerei an, wobei im Hintergrund ein leeres Kühlgestell zu sehen ist.
Ein Bäcker in weißer Uniform und mit Mütze sprüht in einer Bäckerei Wasser auf die Bleche mit frisch gebackenen Brötchen, während ein anderer Bäcker im Hintergrund zwischen den Brotständern arbeitet.

Vor und nach dem Ofen gibt es für die Semmeln eine erfrischende Dusche, damit sie richtig schön resch werden.

Im Gebäck von Ströck steckt nach wie vor jede Menge Handarbeit: Die Mohnstriezerl zum Beispiel werden immer noch alle liebevoll per Hand geflochten, genau wie ihre großen süßen Striezelkollegen. Maschinen würden das mit dem weichen Teig einfach nicht so gut hinbekommen.

Auch bei den Briochekipferln wird Hand angelegt: Sie werden einzeln händisch in die perfekte Form gebogen und dann großzügig mit knusprigem Zucker bestreut. Außerdem dürfen sie etwas länger gehen als die salzigen Gebäcke – für noch mehr Geschmack im Teig.

Hier ein kleiner Einblick in unsere Backstube: