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Ein schwarzer Kochtopf hängt an einem Stativständer vor einem leuchtend gelben Hintergrund. Der Aufbau ist minimalistisch, mit Stativ und Topf in der Mitte und viel freiem Raum um sie herum.

Das Glück ist ein Kessel

Das beste Gulasch ist jenes, das unter freiem Himmel und über offenem Feuer sanft seiner löffelweichen Perfektion entgegenblubbert. Wobei: So richtig gut wird’s erst mit einem Korb wirklich guter Semmeln!

Text: Tobias Müller

Der natürliche Lebensraum des Gulaschs ist die unendliche Weite der Puszta. Seit Jahrhunderten wurde es hier in großen Kesseln über offenen Feuern gekocht, von den ungarischen Hirten, die ihm im Deutschen seinen Namen gegeben haben – „gulyás“ bedeutet auf Ungarisch einfach Rinderhirte.

Wahrscheinlich schmeckt es deshalb bis heute unter freiem Himmel und an der frischen Luft einfach noch einmal so gut.

Schon deshalb ist Gulasch das ideale Gartenpartyessen – überhaupt für die, die schon ein wenig die Nase voll haben von der ewigen Grillerei. Seine Zubereitung ist ein gemeinschaftliches Erlebnis, wie es das simple Würstel- oder Steak-Braten nie sein kann.

Am Anfang, beim Zwiebel- und Fleischschneiden, kann und soll jeder mitmachen, die Entscheidung über die richtige Menge Paprika wird dann endgültig eine Übung in direkter Demokratie, und während das Gulasch ganz langsam seiner löffelweichen Perfektion entgegenblubbert, bleibt reichlich Zeit für gute Gespräche.

Ins offene Feuer schauen macht schließlich viel mehr Spaß, als auf den Kugel- oder gar Gasgrill zu starren.

Ein Kessel für die Ewigkeit

Alles, was Sie fürs Gartengulasch brauchen, sind ein Dreibein und ein großer Topf, am besten emailliert. Beides ist für relativ wenig Geld im gut sortierten (Online-)Shop erhältlich. Sieht wunderschön aus und hält so lang, dass noch Ihre Kinder damit Gulasch kochen können.

Die meisten Modelle kosten um die 60 bis 70 Euro – das haben Sie nach der ersten Party wieder drin, bei der Sie günstiges Schmorfleisch statt teurer Steaks für die Großfamilie kaufen.

Profis heben sich übrigens ein bisschen Hunger – und ein, zwei gute Semmerl – bis ganz zum Schluss der Party auf. Wenn der Kessel fast leer ist, wischen sie dann mit dem Gebäck den Kessel blank, um all die köstlichen, leicht karamellisierten Säfte zu genießen.

Das ist himmlisch gut – und ein Luxus, von dem die ungarischen Hirten aus Semmelmangel in der Puszta nur träumen konnten.

Gulaschkessel und Dreibein

Das Gulaschbedarfsfachgeschäft gulaschkessel-onlineshop.de hat zahlreiche Modelle im Angebot und bietet auch Sets an.

Wir raten optisch, preislich und funktional zum Dreibein mit emailliertem 15-Liter-Kessel und höhenverstellbarer Hängekette für knappe 70 Euro (Artikelnummer 9139, falls wer auf der Website sucht).

Der ist gerade groß genug, damit das Gulasch gut wird, und nicht so schwer und mühsam zu pflegen wie Gusseisen.

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