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Schält Erdäpfel wie Spargel

Schält Erdäpfel wie Spargel

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Der Famos Sparschäler kostet nur wenige Euro, hat aber auswechselbare Klingen, ein zeitlos schönes, herrlich unaufgeregtes Design – und er ist ideal zum Spargelschälen. Dabei ist er eigentlich zum Kartoffelschälen gemacht.

TEXT SEVERIN CORTI & FOTO LUKAS LORENZ


Der Spargelschäler ist ein Werkzeug, das den Küchengeräteherstellern besonders am Herzen liegt. Kann man gut verstehen, so ein Schälmesser für das edelste Gemüse von überhaupt ist der Kundschaft in der Regel schon ein bisserl etwas wert. Schließlich ist auch Spargel – wenn er tagesfrisch gestochen aus regionalem Anbau (und nach Möglichkeit bio) ist – keine ganz günstige Angelegenheit. Da sollte der Hobbykoch und die Hobbyköchin doch bereit sein, für die fachgerechte Zubereitung etwas tiefer ins Börsel zu greifen. Ist nur leider Mumpitz. Allzu viele der angeblich speziell für den einen Zweck entworfenen Spargelschäler (manche muss man vor Gebrauch erst mit einem Schraubstock an der Küchenarbeitsfläche festzurren!) liefern oft mehr als mittelmäßige Ergebnisse.

Deutlich teurer sind sie meist auch, weniger nachhaltig sowieso. Professionelle Köchinnen und Köche wissen das seit je. Sie schwören meist auf ihren „ganz normalen“ Sparschäler, der auch bei Karotten und Erdäpfeln, bei Rüben und Äpfeln zum Einsatz kommt.

Scharf aus Tradition
Zwei Fabrikate sind es im Besonderen, die bei Profis ebenso wie im Haushalt seit Jahrzehnten in treuen Diensten stehen – der „Rex“ mit dem doppelt eingebuchteten Aluminiumgriff der Schweizer Manufaktur Zena, die vor einigen Jahren von Victorinox geschluckt wurde, und der hier vorgestellte Famos Sparschäler, den der Sauerländer Hubert Deimel schon 1936 als Kartoffelschäler erfunden hat und der bis heute im Wesentlichen in Deimels Heimat unverändert produziert wird. Bis hin zum Kartoffelaugen-Ausstecher, der wie eine Haifischflosse über der Klinge sitzt. Beide sind hervorragende Schäler für Gemüse aller Art, gerade beim langgestreckten, zarten und doch deutlich bruchgefährdeten Spargel aber empfiehlt sich der Famos.

Mit seiner längsseitig angebrachten Klinge lässt er sich besonders kontrolliert über die strammen Stangen ziehen. Außerdem bietet die Firma bis heute die Möglichkeit, für wenige Cent Ersatzklingen zu ordern und so stets mit ideal geschärfter Klinge an den Spargel gehen zu können. So nachhaltig – das loben wir uns! Es stimmt schon, dass er trotz des Namens nicht der allersparsamste unter den Schälern ist – dafür hilft er aber, beim Wertvollsten zu sparen: der Zeit.

Eine Runde mit dem Famos um den Spargel reicht bei halbwegs gleichmäßiger Arbeit auf jeden Fall – bei extrem sparsam eingestellten Edelschälern hingegen ist erst nach mehreren Runden mit Sicherheit nichts Holziges mehr dran.


FAMOS SPARSCHÄLER

Ein kleiner Schraubenzieher reicht, um die superscharfen Klingen zu tauschen. Der Handgriff empfiehlt sich ganz speziell vor Beginn der Spargelsaison – danach ist der Famos wieder für das ganze Jahr scharf: Tipp: Sollen die Klingen scharf bleiben, wollen sie nicht in den Geschirrspüler!

Sind Sie neugierig, wie gut sich der Famos beim Schälen anstellt?
Dann spielen Sie gleich bei unserem Gewinnspiel mit! Wir verlosen 10 Stück dieses Klassikers von einem Sparschäler samt Klingen-Nachschub unter unseren Lesern.
Viel Glück und guten Appetit!

Famos Sparschäler, € 5,03, im Fachhandel oder www.amazon.at


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