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Felix Auböck

Felix Auböck

Unser Neuzugang ließ mit 3 Finalteilnahmen bei den Olympischen Spielen aufhorchen.

Steckbrief

Name: Felix Auböck

Geburtsdatum/-ort: 19.12.1996, Wien

Disziplin: Schwimmen, 400m, 800m und 1.500m Freistil

Schule: Loughborough University

Verein: Wasserfreunde Spandau 04 Berlin

Verband: OSV

Motto: Confidence Through Consistency

Lieblingsprodukt von Ströck: Nussecke

Erfolge:

  • 2. Platz über 400m Freistil bei der EM 2021 in Budapest
  • 4.Platz über 400m Freistil bei den Olympischen Spielen in Tokio
  • 7. Platz über 800m Freistil bei den Olympischen Spielen in Tokio
  • 7. Platz über 1500m Freistil bei den Olympischen Spielen in Tokio
  • Österr. Kurzbahnrekord 1.500m Freistil beim Weltcup in Budapest Oktober 2021

Aktuelles/ Presse

09.10.2021 Auböck mit neuem Kurzbahn-Rekord

Mit der Kurzbahn-EM in Kazan im November und der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi im Dezember stehen dieses Jahr für die SchwimmerInnen noch zwei Großveranstaltungen auf dem Programm. Die OSV-Kader-AthletInnen befinden sich nach der Sommerpause und den Olympischen Spielen aktuell wieder im Aufbau und kommen immer besser in Form. Beim Weltcup in Budapest erzielte Felix Auböck am Freitagabend über 1.500m Freistil in 14:48,13 Minuten neuen österreichischen Kurzbahn-Rekord.

Der Niederösterreicher unterbot seine alte Bestmarke (14:52,90) um beachtliche 4,77 Sekunden und belegte damit hinter dem Deutschen Florian Wellbrock (14:42,70) und dem Ungarn Akos Kalmar (14:47,16) Platz drei. Bereits am Donnerstag wurde der Niederösterreicher in seiner Paradedisziplin über 400m Freistil in 3:39,50 Minuten ebenfalls Dritter. Am Wochenende startet der 24-Jährige noch über 200m Freistil. 

„Mit meiner aktuellen Form bin ich zufrieden. Ich merke, dass mein Körper wieder richtig in Schwung kommt und der Formanstieg stimmt“, so Auböck, der die Kurzbahn-EM allerdings auslässt und sich stattdessen in einem dreiwöchigen Höhentrainingslager vom 24. Oktober bis 14. November in der Sierra Nevada intensiv auf die WM in Abu Dhabi vorbereitet. „Das Programm war durch die vielen Verschiebungen in den vergangenen Monaten sehr dicht und wir müssen gut mit unseren Kräften haushalten. Daher die Entscheidung in diesem Jahr nur die WM zu schwimmen.“

zum Artikel auf der Website des Österreichischen Olympischen Comités