Team Ströck

ATUS-Graz #teamströck

Der Verein

Der ATUS-Graz wurde bereits im Jahr 1904 unter dem Namen Arbeiterturnverein „Freiheit“, als Sammelbecken der sportbegeisterten Arbeiterjugend im Raum Graz, gegründet. Über die letzten Jahrzehnte wuchs der ATUS-Graz zu einem der größten Allround-Vereine der Steiermark.

ATUS-Graz hat es sich zum Ziel gesetzt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Freude am Sport zu vermitteln. Durch das umfassende Sportangebot an unterschiedlichen Trainingsorten ist es möglich, Sport für alle Altersgruppen anzubieten.

Zusätzlich bietet der Verein auch die Möglichkeit leistungsorientierte Sportler zu fördern und zum Spitzensport heranzuführen. Durch konsequente erfolgreiche Trainingsarbeit gelangen ATUS-Graz Athleten zum Spitzensport, bis hin zur Teilnahme an den Olympischen Spielen.

 

Aktuelles/ Presse

26.04-28.04  ATUS Graz Trophy, Graz Eggenberg

Drei Tage voller Erfolge sind vorbei, die Ströck ATUS Graz Trophy 2019 geht als Schwimmbewerb der Superlative in die Geschichte des österreichischen Schwimmsports ein. Schon die ersten zwei Tage der Ströck ATUS Graz Trophy waren mit herausragenden Ergebnissen gefüllt. So war es nicht verwunderlich, dass sich dies auch am Schlusstag wiederholte. Und tatsächlich gab es auch am Sonntag wieder zwei neue österreichische Rekorde in der Grazer Auster zu feiern.

Mit Heiko Gigler haben wir seit Sonntag einen weiteren neuen österreichischen Rekord-Schwimmer. Er schaffte die 100 Meter Freistilstrecke in sensationellen 49,59 Sekunden. Genauso auch neuer österreichischer Rekord für Bernhard Reitshammer, der die 50 Meter Brust in 27,33 sec. absolvierte und sich damit auch das WM-Ticket holte. Er wird auch im 200m Lagen-Bewerb antreten, denn auch dieses Limit hat er geschafft.

Auf den EM-Zug aufgesprungen sind am Schlusstag der Trophy noch Cornelia Pammer und Christopher Reitbauer, beide im 50m Brust-Bewerb. Zur EYOF nach Baku fährt Fabienne Pavlik für den 200m Lagen-Bewerb und zur Junioren- EM nach Kasan reist Lena Grabowski, ebenfalls im 200m Lagen-Bewerb.

Die Gesamtpunktesieger des Wochenendes (jeweils Damen und Herren):
1.) Lena Grabowski – 2415 (AUT); Bernhard Reitshammer – 2630 (AUT)
2.) Johanna Roas – 2409 (DEU); Christopher Rothbauer – 2504 (AUT)
3.) Caroline Pilhatsch – 2384 (AUT); Valentin Bayer – 2449 (AUT)
4.) Lena Kreundl – 2382 (AUT); Heiko Gigler – 2425 (AUT)
5.) Marie Pietruschka – 2379 (DEU); Alexander Trampitsch – 2423 (AUT)

OSV-Sport-Direktor Walter Bär: „Eine enorme Menge an Limits, sowohl für die WM in Korea, als auch für die EYOF in Baku und die Junioren-Weltmeisterschaft in Budapest und die Junioren-Europameisterschaft in Kasan, wurden an diesem Wochenende vermerkt und es zeigt damit einmal mehr, dass der Schwimmsport in Österreich auf einem sehr guten Weg ist. Die Auster in Graz ist einfach das beste und schnellste Becken in Österreich. Danke an die Organisation des ATUS Graz für die tolle Arbeit. Ich komme gerne wieder!“

Das Resümee von Turnierdirektor Werner Sauer fällt dementsprechend positiv aus: „Es war schön zu beobachten, wie fokussiert und konzentriert die Sportler an die Sache gingen und ihre Höchstleistung auf den Punkt genau ins Wasser brachten. Die Athleten sind eine große Familie, in der nationenübergreifend Freundschaften geschlossen werden und keiner ist dem anderen den Erfolg neidig. Ich bin überzeugt, dass der ATUS Graz mit diesem Event den richtigen Weg geht und bin stolz, ein Teil dieser großartigen Gemeinschaft zu sein!“

Auch Sektionsleiterin Diane Sauer stellt der STRÖCK ATUS Graz Trophy ein sehr positives Zeugnis aus: „Unsere Erwartungen wurden an diesen drei Tagen voll erfüllt! Wir bekamen immens positives Feedback von allen Vereinen, die uns besucht haben. Vor allem die Schwimm-Elite aus Israel tat unserer Veranstaltung richtig gut und auch ihnen hat es super gut gefallen bei uns. Wir sind jetzt bereits mit der Planung für die nächste Trophy beschäftigt – denn nach der Trophy ist vor der Trophy.

Ein kurzer Daten-Check: 16 Nationen traten bei der diesjährigen Ströck ATUS Graz Trophy an. Die größte ausländische Abordnung kam aus Tschechien mit 64 Athleten, die kleinsten Mannschaften kamen aus Litauen, Serbien und der Schweiz mit je 1 Athleten nach Graz. Das bedeutete, dass stolze 751 Athletinnen und Athleten in den einzelnen Bewerben antraten, um ihre Schwimmkünste zu demonstrieren. Bei insgesamt 3.679 Starts kochte das Wasser der Auster.

Allein die bedruckte Papiermenge betrug an diesem Wochenende unglaubliche 12.361 Seiten – doppelseitig, wohl gemerkt. Für die freiwilligen Helfer waren 350 Liter frisches Wasser vorbereitet, das auch restlos
getrunken wurde. Die Coaches verbrauchten in ihrem Corner 10 kg Kaffee, der ihnen natürlich gratis zur Verfügung gestellt wurde. Ebenfalls gratis gab es für die Athleten 2.000 Stück frisches Gebäck von Hauptsponsor Ströck, sowie 1.500 frisch-saftige steirische Äpfel zur Stärkung.